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Daddy’s Poppers-Challenge am Goldenen Gloryhole

Ich stand schon ganz geil und nervös vor der goldenen Wand in unserem Studio. Die glänzende, verspiegelte Oberfläche reflektierte mein hungriges Gesicht, während ich auf die Knie ging. Der neue Challenge von Daddy war klar: seinen dicken, schweren Schwanz so tief und geil blasen wie noch nie – und dabei richtig viel Poppers sniffen, bis mein Kopf explodiert und mein Hals sich komplett öffnet.



Der erste tiefe Sniff aus der braunen Flasche ließ meine Lunge brennen. Sofort schoss mir das warme, chemische Kribbeln in den Kopf, machte meine Knie weich und mein Arschloch zucken. Mein Mund wurde wässrig. Dann schob sich sein geiler, dicker Daddy-Schwanz durch das Gloryhole – prall, pulsierend, mit dicken Adern und einer fetten, glänzenden Eichel, die schon vor Lust tropfte.


„Nimm ihn tief, du geile Sau“, hörte ich seine raue Stimme von der anderen Seite.

Ich öffnete meinen Mund weit, ließ meine Zunge raus und nahm ihn sofort rein. Feucht, sabbernd, richtig versaut. Meine Lippen spannten sich um seinen dicken Schaft, während ich ihn langsam, aber gierig tiefer saugte. Poppers-Flasche wieder an die Nase – zweiter, dritter, langer Sniff. Die Welt drehte sich, mein Rachen wurde butterweich. Ich drückte meinen Kopf weiter nach vorne, bis seine fette Eichel meinen Hals dehnte und ich ihn bis zum Anschlag schluckte.


Gluck… gluck… gluck… Die nassen, schmatzenden Geräusche hallten durch das Studio. Ich sabberte wie verrückt, langer Speichelfaden lief mir übers Kinn auf meine Brust, während ich seinen dicken Schwanz richtig ausgiebig lutschte. Mal langsam und tief, mal schnell und geil, die Zunge immer kreisend um die pralle Eichel. Ich spürte, wie seine dicken Eier gegen die Wand klatschten, wenn ich ihn komplett verschlang.


Immer mehr Poppers. Mein Kopf war nur noch ein heißer, benebelter Nebel aus Geilheit. Tränen liefen mir über die Wangen, aber ich hörte nicht auf. Ich wollte ihn ganz, wollte ihn melken, wollte seinen dicken Daddy-Saft. Mein eigenes Loch zuckte vor Verlangen, während ich ihn immer tiefer, immer feuchter, immer perverser blies. Die goldene Wand war schon voller Spucke und Poppers-Dämpfe hingen schwer in der Luft.

Daddy stöhnte laut auf der anderen Seite. „Fuck, du bist so ein geiler Deepthroat-Sklave… nimm ihn noch tiefer!“



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