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Münze

Der 25-jährige Superchub explodiert am Goldenen Gloryhole – Sein kleiner, steifer Schwanz pumpt mir alles in den Rachen!

Fuck, Leute… gestern war wieder einer von diesen Momenten, bei denen mir sofort der Sabber aus dem Mund läuft und mein eigener Schwanz in der Hose zuckt, als wollte er raus und mitmachen. Da stand er plötzlich vor dem Goldenen Gloryhole – ein richtig junger, fetter Superchub, gerade mal 25 Jahre alt und schon satte 140 Kilo pure, weiche, geile Masse.



Ich hab ihn sofort erkannt. Der Typ war nicht nur dick, der war richtig dick. Ein richtiger Superchub, wie ihn meine Follower so lieben: weicher Bauch, der über den Gürtel hängt, dicke Oberschenkel, die bei jedem Schritt wackeln, und ein Arsch, der wahrscheinlich zwei Hände nicht mal zur Hälfte fassen könnte. Er trug eine lockere Jogginghose, die schon am Anfang verdächtig ausgebeult war. Der Kleine war nervös, aber geil – das sah man sofort.

Er stellte sich direkt vor das Loch. Ich kniete schon bereit, das Gesicht direkt am Gloryhole, die Zunge schon draußen. Und dann zog er die Hose runter.

Heilige Scheiße.


Sein Schwanz war genau so, wie ich es am geilsten finde: klein, aber steinhart und richtig saftig. Vielleicht 12–13 Zentimeter, aber dick wie eine kleine Wurst, mit einer prallen, glänzenden Eichel, die schon vor Lust tropfte. Der Schaft war kurz, aber so prall gefüllt, dass die Adern richtig hervortraten. Darunter hingen zwei schwere, haarige Eier in einem weichen Sack, der bei jedem Herzschlag leicht zuckte. Der ganze Schritt war eingebettet in weiches, dickes Fett – genau der Kontrast, den ich so abgöttisch liebe.


Ich hab keine Zeit verloren. Meine Lippen schlossen sich sofort um diese geile kleine Eichel und ich saugte ihn tief in meinen warmen, nassen Mund. Der Superchub stöhnte sofort laut auf – ein tiefes, geiles „Fuuuuck…“ das durch die ganze Kabine hallte. Er drückte seine dicken Hüften nach vorne, so gut es sein riesiger Bauch zuließ, und schob mir seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag zwischen die Lippen.

Ich hab ihn richtig bearbeitet. Langsam, tief, mit viel Zunge. Mal saugte ich nur an der Eichel und wirbelte mit der Zunge drumherum, mal nahm ich ihn komplett auf und presste meine Nase gegen seinen weichen, fetten Bauch. Jedes Mal, wenn ich ihn tief lutschte, kam dieses geile, nasse Schmatzen, das ich so liebe. Der Kleine hat mitgemacht wie ein Profi. Er hat die Hüften gekreist, hat leise „Ja… genau so…“ gestöhnt und immer wieder richtig tief in meinen Mund gestoßen. Man merkte: der hatte schon länger keinen mehr gehabt und brauchte es dringend.


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