Junger Hetero wird am Gloryhole anonym entjungfert
- Walter

- 23. Apr.
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Ich hatte den Fickbock direkt vor der goldenen Wand positioniert. Durch das Gloryhole sah ich zuerst nur seinen geilen, knackigen jungen Arsch – glatt, fest und leicht gebräunt. Ein richtig hübscher, schlanker Hetero, vielleicht Anfang 20, der nervös aber geil auf dem Bock kniete und sein enges, noch fast jungfräuliches Loch präsentierte.
„Mach langsam… aber fick mich richtig tief“, kam seine leise, unsichere Stimme von der anderen Seite. Er klang genau wie die vielen jungen Heteros, die heimlich hierherkommen, um endlich mal richtig genommen zu werden – anonym, ohne Gesicht, ohne Verpflichtung.
Ich trat hinter ihn, meine dicke, nackte XL-Latte tropfte schon vor Vorfreude. Kein Gummi. Haut auf Haut. Ich setzte meine dicke, pralle Eichel genau auf sein enges Loch und rieb sie langsam kreisend darüber. Ich spürte, wie sein junges Arschloch vor Aufregung zuckte und sich leicht öffnete. Immer wieder drückte ich nur die fette Eichel gegen den Eingang, ließ sie kurz reinschlüpfen und zog sie wieder raus – ein geiles, quälendes Spiel, bis er leise wimmerte und seinen Arsch weiter nach hinten drückte.
Dann war es so weit. Ich packte seine schmalen Hüften und schob meine blanke, harte Eichel langsam aber bestimmt in ihn hinein. Sein Loch war extrem eng, fast schon zu eng. Millimeter für Millimeter dehnte ich seinen jungfräulichen Hetero-Arsch auf, bis die dicke Krone meiner Eichel komplett in ihm verschwunden war. Er stöhnte laut auf – eine Mischung aus Schmerzen und purer Geilheit.
„Fuck… du bist echt riesig“, keuchte er.
Ich hielt kurz still, ließ ihn sich an meine Dicke gewöhnen, dann schob ich mich weiter. Zentimeter für Zentimeter versenkte ich meinen ganzen langen, dicken Schwanz tief in seinen engen, heißen Arsch. Ohne Kondom. Ich spürte jede Falte, jede Enge seines jungfräulichen Lochs, das sich gierig um meinen blanken Schaft schloss. Als meine schweren Eier endlich gegen seine glatten Backen klatschten, war ich komplett drin – bis zum Anschlag in einem jungen Hetero, der sich gerade am Gloryhole entjungfern ließ.
Dann begann ich ihn richtig zu ficken. Langsam zuerst, tiefe, genüssliche Stöße, bei denen ich meinen ganzen Schwanz raus- und wieder rein gleiten ließ. Sein Arsch wurde mit jedem Stoß etwas weiter, wurde nass und schmatzte geil. Das anonyme Gefühl machte es besonders pervers – wir sahen uns nicht, kannten uns nicht, und trotzdem fickte ich gerade einen jungen, geilen Hetero raw und tief in den Arsch.
Ich wurde schneller und härter. Richtig tiefe, kräftige Stöße, bei denen der Fickbock wackelte. Meine dicken Eier klatschten rhythmisch gegen seinen Arsch. Er stöhnte immer lauter, drückte sich mir entgegen und bettelte mit seiner jungen Stimme nach mehr.
„Tiefer… ja genau so… fuck mich richtig durch.“
Ich gab ihm alles. Hart, tief und gnadenlos. Meine blanke XL-Latte bohrte sich immer wieder bis zum Anschlag in seinen inzwischen gut durchgefickten Arsch. Das Gefühl, einen jungen Hetero ohne Gummi zu entjungfern, war einfach unbeschreiblich geil. Anonym, versaut und total hemmungslos – genau wie diese Jungs es heimlich lieben.
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