Junger Slim Boy mit langem XL-Prachtschwanz am Goldenen Gloryhole
- Walter

- 23. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Ich kniete geil und sabbernd vor der glänzenden goldenen Wand, als sich ein richtig geiler, junger schlanker Typ ankündigte. Durch das Gloryhole schob sich langsam ein absolut beeindruckender Schwanz – verdammt lang, steinhart und so steif, dass er leicht nach oben zuckte. Ein echtes Prachtstück, ein XL-Monster, das perfekt in meine Fantasien passte.
„Fuck, der ist wunderschön“, flüsterte ich ehrfürchtig, bevor ich mich mit meinem Mund näherte.
Seine Vorhaut war dick, weich und geil – genau wie ich es liebe. Ich begann ganz langsam und versaut zu spielen. Mit meinen vollen Lippen zog ich die Vorhaut vorsichtig zurück, küsste die empfindliche, glänzende Eichel und ließ meine Zunge genüsslich darunter kreisen. Ich leckte die feuchte Ritze, saugte sanft an der Vorhaut und zog sie wieder nach vorne, nur um sie gleich wieder mit meinen Lippen zurückzuschieben. Immer wieder spielte ich mit dieser geilen, beweglichen Haut, lutschte sie, saugte sie ein und genoss jeden Zentimeter dieses langen, harten Jungenschwanzes.
Er war so steif, dass die Adern dick hervortraten. Ich fuhr mit der Zunge die gesamte Länge entlang, von den prallen Eiern bis zur Spitze, immer wieder. Seine Hoden waren wunderschön – groß, glatt und prall gefüllt mit frischer, dicker Boy-Sahne. Ich saugte sie nacheinander in meinen Mund, leckte sie ausgiebig und massierte sie sanft mit der Hand, während ich weiter seinen langen Schaft verwöhnte.
Dann nahm ich ihn tiefer. Ich öffnete meinen Rachen und ließ diesen endlosen XL-Schwanz langsam in meine Kehle gleiten. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in meinem sabbernden Mund, bis meine Nase fast die goldene Wand berührte. Ich hielt ihn dort, würgte leicht und massierte ihn mit meinem engen Hals, während ich weiter mit der Zunge an der Vorhaut spielte, die ich immer wieder über die Eichel schob und zurückzog.
„Oh mein Gott… du saugst so geil“, stöhnte der junge Typ von der anderen Seite. Seine Stimme klang jung, geil und etwas überrascht, wie gut es sich anfühlte.
Ich wurde immer hungriger. Mein Kopf bewegte sich auf und ab, mal langsam und tief, mal schneller und versauter. Lange Speichelfäden liefen mir übers Kinn, während ich seinen langen Schwanz richtig feucht und ausgiebig blies. Immer wieder zog ich die Vorhaut mit meinen Lippen hoch, saugte daran und leckte dann wieder tief unter sie. Seine prallen Hoden klatschten rhythmisch gegen die Wand, voll mit dieser leckeren Boy-Sahne, die ich später unbedingt haben wollte.
Ich gab ihm den geilsten, versautesten Blowjob, den ich konnte – reines Lippen- und Zungenspiel gemischt mit tiefem Deepthroat. Der junge, schlanke Kerl wurde immer lauter, seine Hüften zuckten gegen die Wand. Ich spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen, prall und bereit.
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