Kleine versaute Stutennacht – Jung und Alt werden roh durchgefickt
- Walter

- 23. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Es war eine kleine, intime Stutennacht – nur 7 Teilnehmer insgesamt. Gerade die ersten Events sind immer die geilsten, weil alles noch frisch, neu und extra verboten wirkt. In der Mitte des abgedunkelten Raums lag das große Spielbett und wartete darauf, gnadenlos benutzt zu werden.
Alter spielte in dieser Nacht überhaupt keine Rolle. Junge enge Stuten Anfang 20 standen direkt neben erfahrenen älteren bis Mitte 50. Es zählte nur der Arsch: Je enger und saftiger das Loch, desto mehr wollten die Hengste es. Stuten mit runden, festen, knackigen Ärschen wurden zuerst genommen und am härtesten gefickt. Die lockereren oder weniger attraktiven mussten länger warten und zuschauen, wie die Hengste sich die besten Löcher vornahmen.
Nur Hengste mit großen, dicken Schwänzen waren eingeladen worden. Richtige Pferdeschwänze – lang, dick geädert und schwer. Und die Regel war klar: keine Gummis. Nur bareback. Diese verheirateten Hetero-Männer und jungen bestückten Hengste kamen, um anonyme Stutenärsche ohne Schutz zu besamen.
Die Nacht begann langsam, wurde aber schnell zu purem Dreck. Die weiß maskierten Stuten waren auf allen Vieren oder über das Bett gebeugt, Ärsche hoch, Löcher schon eingeschmiert und zuckend. Die Hengste wechselten ständig, es gab permanenten Partnertausch. Ein großschwänziger Hengst rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in einen engen 22-jährigen Jungfrauenarsch, fickte ihn ein paar Minuten gnadenlos durch, zog ihn dann tropfend raus und schob ihn sofort in das Loch einer 48-jährigen verheirateten Stute daneben.
„Fuck, dieses junge Loch ist so verdammt eng“, knurrte ein Hengst, während er die kleinste Stute zerstörte. Sie stöhnte wie eine läufige Hündin, als sein dicker blanker Schwanz sie das erste Mal richtig aufdehnte. Kurz darauf wechselte er zu einer älteren, erfahreneren Stute und fickte sie noch härter, klatschte ihren Arsch rot und nannte sie „gierige Spermasau“.
Es wurde viel gefickt, viel geblasen und Unmengen an Sperma verspritzt. Die Stuten lutschten die Hengste zwischendurch sauber, schmeckten die Mischung aus Arschsaft und Vorsaft, bevor sie wieder bestiegen wurden. Die Hengste zogen raus und spritzten dicke Ladungen auf maskierte Gesichter, in offene Mäuler oder tief in rohe Ärsche – nur um kurz darauf wieder hart zu werden und weiterzumachen.

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