Meine geile Lehrerin hat mir gezeigt, wie man richtig hart eine nasse Muschi fickt – Frisch 18 im Schulzimmer
- Walter

- 19. Apr.
- 3 Min. Lesezeit
Yo, Digga, ich steh total auf feuchte, nasse, tropfende Muschis von richtig heißen Frauen. Allein der Gedanke daran, wie die Säfte schon an den Schenkeln runterlaufen, lässt meinen Schwanz sofort zucken und hart werden. Letztens ist es wieder passiert – ich hab meine geile Lehrerin gevögelt. Die Frau ist pure Dominanz, Mitte 30, strenger Blick, aber ein Körper, der schreit „fick mich hart“.
Ich war noch Student, gerade frisch 18 geworden, und wir hatten nach dem Unterricht „Nachhilfe“ im leeren Klassenzimmer. Sie schloss die Tür ab, drehte sich zu mir um und sagte mit dieser strengen, aber geilen Stimme:
„Heute lernst du, wie ein richtiger Mann fickt, Junge. Kein zögerliches Rumgestochere. Du wirst lernen, wie man eine nasse, tropfende Muschi richtig hart und tief nimmt.“
Sie setzte sich auf den Lehrertisch, zog ihren engen Rock hoch und spreizte langsam die Beine. Kein Slip. Ihre Muschi war schon komplett rasiert, dick geschwollen und glänzte vor Nässe. Dicke, klare Tropfen hingen an ihren Schamlippen und zogen lange Fäden, als sie die Beine weiter auseinander machte.
„Schau sie dir genau an“, befahl sie dominant. „Das ist eine richtig geile, nasse Fotze. Und jetzt komm her und leck sie erstmal sauber.“
Ich ging auf die Knie, mein Schwanz schon steinhart in der Hose. Ihre Muschi roch so verdammt geil – süß und muschig. Ich drückte mein Gesicht rein und leckte gierig. Sie schmeckte unglaublich nass und saftig. Sie griff in meine Haare, drückte meinen Kopf fester ran und stöhnte laut:
„Genau so… leck tiefer, Junge. Zunge rein in die nasse Spalte. Spür, wie sie tropft.“
Nach ein paar Minuten zog sie mich hoch. Ihr Gesicht war rot vor Geilheit. „Hose runter. Zeig mir deinen Schwanz.“
Ich öffnete schnell die Hose und mein harter, junger Schwanz sprang raus. Sie packte ihn fest, wichste ihn ein paar Mal und sagte:
„Jetzt fickst du mich. Aber nicht zärtlich. Hart. Tief. Wie ein Mann. Dring richtig ein, stoß zu, bis deine Eier klatschen. Verstanden?“
Sie legte sich zurück auf den Tisch, zog die Beine weit hoch und hielt ihre tropfende Muschi mit zwei Fingern offen. Die Schamlippen waren geschwollen und glänzten, ein dicker Tropfen lief gerade raus und tropfte auf den Tisch.
Ich stellte mich dazwischen, setzte meine Eichel an ihre nasse Öffnung und drückte zu. Fuck, war die eng und gleichzeitig so nass und heiß. Sie stöhnte laut auf, als ich langsam eindrang.
„Härter!“, befahl sie sofort. „Stoß richtig rein! Ich will spüren, wie du mich dehnst!“
Ich packte ihre Hüften und rammte meinen Schwanz mit einem harten Stoß bis zum Anschlag in ihre tropfende Muschi. Sie schrie vor Lust auf, ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken.
„Genau so! Fick mich hart, du geiler Student! Nutz diese nasse Fotze! Tiefer… schneller… mach sie richtig nass und kaputt!“
Ich fickte sie jetzt richtig brutal – harte, tiefe Stöße, meine Eier klatschten laut gegen ihren Arsch, ihre Säfte spritzten bei jedem Stoß raus und liefen über den Tisch. Sie war so nass, dass es schmatzte und tropfte bei jedem Fick.
Ihre dominante Stimme wurde immer heiserer: „Ja… so fickt ein richtiger Mann… nimm dir meine tropfende Muschi… ich komm gleich… fick mich durch!“
Plötzlich spannte sie sich an, ihre Muschi krampfte um meinen Schwanz und sie kam laut stöhnend, ihre Säfte flossen noch stärker raus. Das war zu viel für mich – ich brüllte auf und spritzte ihr tief in die heiße, zuckende Fotze, Ladung um Ladung.
Danach lag sie keuchend da, meine Sahne lief vermischt mit ihren eigenen Säften aus ihrer Muschi raus.
Sie lächelte zufrieden und sagte: „Gut gemacht, Junge. Nächstes Mal zeig ich dir, wie man noch härter fickt.“







