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Münze

Der 80-jährige Opa am Goldenen Gloryhole – Besonderes Experiment

Es war eine ganz besondere Challenge, die ich mir selbst gestellt hatte. Ich kniete wieder vor der glänzenden goldenen Wand, mein Herz klopfte etwas schneller als sonst. Durch das Gloryhole schob sich langsam ein älterer, aber noch erstaunlich gepflegter Schwanz. Der Opa war bestimmt um die 80, vielleicht ein bisschen drüber – graue Schamhaare, dünne Haut, aber sein Schwanz war schon halbhart und wurde in meinem Mund schnell richtig steif.



Ich war überrascht, wie geil mich das machte. Irgendwas an der Situation – dieser alte, erfahrene Mann, der nochmal richtig Spaß haben wollte – turnte mich extrem an. Ich nahm ihn vorsichtig, aber gierig in den Mund. Seine Eichel war weich und warm, der Schaft nicht mehr ganz so dick wie bei den jungen Typen, aber er wurde schön hart. Ich saugte ihn langsam und feucht, ließ meine Zunge um seine empfindliche Eichel kreisen und massierte ihn mit meinen Lippen.


„Oh Junge… das fühlt sich gut an“, hörte ich seine raue, zittrige Stimme von der anderen Seite. Das machte mich nur noch geiler.

Ich gab ihm einen richtig ausgiebigen, liebevollen Blowjob. Viel Speichel, sanfte aber tiefe Bewegungen, immer wieder Poppers-Sniffs, die mich in einen warmen, perversen Rausch versetzten. Für sein Alter war seine Potenz echt beeindruckend – er wurde richtig steif und blieb es. Seine Eier hingen schwer und faltig, aber sie zogen sich zusammen, als ich ihn tiefer nahm und ihm richtig geil den Schwanz lutschte.


Ich wollte ihm einen richtigen Orgasmus schenken. Also steigerte ich das Tempo, saugte fester, ließ meinen sabbernden Mund seine ganze Länge verwöhnen. Mal tief in den Hals, mal nur die Eichel lecken und saugen, während meine Hand sanft seine alten Eier massierte. Der Opa stöhnte immer lauter, seine Hüften zuckten leicht gegen die Wand.

Dann kam er. Mit einem langen, tiefen Stöhnen pumpte er seine warme, ziemlich dicke Ladung in meinen Mund. Es war nicht die riesige Menge wie bei jungen Kerlen, aber es kam schön stoßweise und schmeckte intensiv nach altem Mann – geil und verboten. Ich schluckte alles brav runter, saugte ihn dabei weiter aus, bis er zitternd und leer war.

Als er seinen erschlaffenden Schwanz zurückzog, hing noch ein langer Tropfen an der Spitze. Ich leckte ihn sauber und fühlte eine tiefe Befriedigung. Es war etwas ganz anderes – kein junger Hengst, kein Daddy, sondern ein richtiger Opa, der durch mein hungriges Maul nochmal einen richtig geilen Höhepunkt erleben durfte.


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